| Berggruppe: |
Pragser Dolomiten |
| Ausgangspunkt: |
Pragser Wildsee; hierher Straße aus dem Pustertal zwischen Welsberg und
Niederdorf. |
| Schwierigkeit: |
A/B (leicht) |
| Höhendifferenz: |
ab Pragser Wildsee 1100 Hm. |
| Gehzeiten: |
Pragser Wildsee - Kühwiesenkopf: 2 Std.
Kühwiesenkopf - Klettersteig - Hochalpenkopf: 1,5 Std.
Abstieg über Pragser Furkel und Kaseralm: 1,75 Std. |
| Anmerkungen: |
Kurzer (nur 10 Minuten!), absolut unlohnender Klettersteig in überwiegend
geröllbedecktem oder erdigem Fels. Wegen der brüchigen Felsen ist auf Steinschlag zu achten! Bei
Nässe sehr rutschig! |
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Vom Pragser Wildsee (1494m) auf einer mit Nr. 20 markierten Forststraße
durch den Wald nur mäßig ansteigend empor. Dann über einen steilen Steig hinauf zur Kühwiesenalm
und weiter zum Gipfel vom Kühwiesenkopf (2140m, das Gipfelkreuz steht etwas rechts von der
Wegverzweigung).
Nun nach links über den Verbindungsgrat mit einigen Zwischenabstiegen bis zu einem Sattel vor dem
Kaserkopf, wo die Sicherungen beginnen. Zunächst über einen erddurchsetzten Rücken, dann über eine
geröllige Rinne hinauf zu einer Querung, die über steilen Fels zu einer Kante führt. Nach links an
einem letzten Drahtseil zur Kammhöhe. Über die blumenreichen Grashänge in meist querender Wanderung
zum Gipfelkreuz auf dem Hochalpenkopf.
Vom Gipfel auf Steigspuren (Markierung Nr. 61) hinab zur Pragser Furkel, in steilen Serpentinen
weiter hinunter zur Kaseralm und zur Einmündung in den Aufstiegsweg, der zurück zum Pragser
Wildsee führt. |
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| Alle Fotos wurden am 19.07.2003 aufgenommen. |
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