Piz Boè (3152m)
(Via ferr. al Vallon, Lichtenfelser Steig)
| Berggruppe: | Sellagruppe | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausgangspunkt: | Vallon-Bergstation; hierher mit der Boè-Seilbahn von Corvara zum Crep de Mont und anschließendem Sessellift. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schwierigkeit: | al Vallon: B/C (mäßig schwierig), Lichtenfelser Steig: A (leicht) | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Höhendifferenz: | ab Vallon-Bergstation 650 Hm. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gehzeiten: | Bergstation - Via ferr. al Vallon - Piz Boè: 2,5 Std. Abstieg über den Lichtenfelser Steig: 1,5 Std. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Anmerkungen: | Eine kurze Ferrata und ein gesicherter Steig in Verbindung mit einer längeren, interessanten und lohnenden Bergwanderung auf den höchsten Gipfel der Sellagruppe. Auch für Anfänger gut geeignet. Auf den ausgedehnten Hochflächen ist bei Nebel mit Orientierungsproblemen zu rechnen! Bei guter Kondition auch mit dem Boèseekofel (Via ferrata Piz da Lec) kombinierbar. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Von der Bergstation (2553m) auf einem markierten Weg nach rechts bis
zu einer Abzweigung. Dort nach links und über ausgedehnte Geröllfelder in den Talschluß und zum
Wandfuß, wo der Klettersteig "al Vallon" beginnt. Über Rinnen und Bänder auf gut gestuftem Fels teilweise steil, aber durchgehend drahtseilgesichert hinauf bis zu einem Wasserfall. Über eine luftige Hängebrücke hinüber zur anderen Schluchtseite und über die Felsen drahtseilgesichert, aber teilweise sehr steil zum oberen Ende des Felsriegels (Vallonscharte, 2750m). In längerer, nur wenig steiler Wanderung über die ausgedehnte Hochfläche zu einer Scharte unter der Eisseespitze (3009m). Steil hinauf (einige Sicherungen) zu deren Gipfel, kurzer Abstieg und in steilen Schotterkehren empor auf die "Cresta Strenta". Über den schmalen Grat sehr luftig zur Einmündung des von der Boè-Hütte heraufführenden, stets überlaufenen Steigs und nach links weiter zum vielbesuchten Gipfel des Piz Boè. Vom Gipfel auf der Anstiegsroute zurück zur Eisseespitze und weiter zu einer Wegverzweigung. Nach rechts (Markierungen und Steigspuren) in Kehren hinab zu einer ausgedehnten Terrasse und in längerer Querung zu einer Scharte. Der Lichtenfelser Steig führt nun über breite Bänder, später auch über unschwierige, drahtseilgesicherte Felsstufen hinab in einen Felskessel. Auf dem Steig zurück zur Vallon-Bergstation. | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Alle Fotos wurden am 21.07.2003 und am 02.09.2007 aufgenommen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||